Die CDU in Hamburg sagt plötzlich Wahlkampfauftritte ab!
Christoph de Vries, CDU Hamburg, äußert sich zur Angriffswelle auf CDU-Mitglieder: „Mitarbeiter haben Angst“ und es sei eine „ganz neue Dimension erreicht“, beschreibt er die aktuelle Situation der Hamburger Christdemokraten.
Massive Bedrohung gegen Wahlkämpfende in Hamburg
Die CDU in Hamburg meldet eine nie dagewesene Welle von Angriffen auf ihre Wahlplakate und Mitarbeiter, nachdem die Partei mit Unterstützung der AfD zwei Anträge zur Begrenzung der Migration durchbrachte.
Landesweit wurden Plakate zerstört, mit NS-Vergleichen beschmiert oder gestohlen. Zudem gab es einen Farbanschlag auf die Hamburger Parteizentrale. Auch Mitarbeiter und Wahlkämpfer fühlen sich bedroht. Aus Sicherheitsgründen hat die Partei nun verkündet, mehrere Wahlkampfauftritte und Infostände in Hamburg, besonders in Stadtteilen mit starker linker Szene, abzusagen.
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Körperliche Angriffe nach Abstimmung
CDU-Politiker berichten von erhöhten Bedrohungen, darunter Angriffe auf Plakate und direkte körperliche Angriffe. Nach den Bundestagsabstimmungen nahm die Zahl der Attacken deutlich zu. Christoph De Vries, Abgeordneter aus Hamburg, betont, dass die CDU aus Verantwortung für die Sicherheit der Bürger verstärkt gegen illegale Migration vorgehe und dabei die Stimmen der AfD in Kauf nehme.
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Die CDU fordert mehr Sicherheitsmaßnahmen, um gegen die zunehmende Gewalt und Bedrohungen vorzugehen, und sieht die steigende Unterstützung der AfD als Reaktion auf die unsichere Lage im Land. (mit dpa)