Hut und Sonnenbrille – mit diesen Markenzeichen machte sich Udo Lindenberg unverkennbar in der deutschen Musikszene.
Über fünf Jahrzehnte prägte der Panik-Rocker die Branche und sorgte mit seiner unkonventionellen Art für den ein oder anderen Aufschrei. Jetzt haute Udo Lindenberg wieder einen raus – die Social-Media-Klatsche folgte sofort.
Udo Lindenberg: „Schwer abgehoben“
„Eine Legende geht ja nicht in Rente. Ich habe so eine innere Seelen-Rutschbahn. Ich rutsche hin und her. Ich fühle mich .. nicht angeschraubt in irgendeiner bestimmten Lebensphase“, so Lindenberg in der ARTE-Doku „Udo Lindenberg & das Panikorchester“. Mit diesen Worten eckte der 78-Jährige in den sozialen Medien ordentlich an.
„Jeder, der sich selbst als Legende bezeichnet, ist schwer abgehoben“, heißt es – und das ist noch harmlos. „Der gute Herr Lindenhügel hatte nie mehr als mittelmäßiges Talent, aber immer das Glück auf unkritisches Publikum zu stoßen.“ Letzteres scheint jetzt der Vergangenheit anzugehören.
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Udo Lindenberg vs. Legenden-Status
Die nächste Klatsche folgt direkt: „Das Wort Legende!? Ist sehr weit entfernt von der Realität, Herr Udo Lindenberg.“ Zahlreiche Kommentare schließen sich an. Doch der Musiker wird auch in Schutz genommen – und das auch von Nicht-Fans!
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„Bin jetzt nicht unbedingt ein Fan von ihm, aber im deutschsprachigen Rockbereich ist er schon eine Legende“, pflichtet jemand bei. Ein Herr schließt sich an: „Mein Geschmack ist die Musik von Udo Lindenberg nicht, aber ich habe echten Respekt vor seiner Lebensleistung. Er war und ist einfach ein Unikat.“ Die Kommentare zeigen: Lindenberg polarisiert – ganz nach dem Motto: „Man mag ihn oder man mag ihn nicht.“