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Gosch an der Ostsee: Gast macht kleinen Fehler – und erleidet riesige Schnittwunde! „So viel Blut“

Schock-Einsatz bei Gosch an der Ostsee: Notfallsanitäter rasen ins Urlaubsparadies – ein Mann blutet, der Notruf ist alarmierend!

© IMAGO /Michael Eichhammer / Manfred Segerer

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Drama bei Gosch in Travemünde! Ein Ostsee-Ausflug wird zum Albtraum, als ein harmloser Reflex in blutigem Chaos endet. Ein Mann will nur eine Wespe vertreiben – doch stattdessen schlitzt er sich mit einer Glasscherbe den Arm auf!

Der Notruf geht ein, die Ehefrau des Opfers ist ganz panisch: „So viel Blut!“ Sofort rast der Rettungsdienst aus Timmendorfer Strand heran – ahnungslos, was sie bei Gosch an der Ostsee erwartet…

Gosch an der Ostsee: „Blut, Blut, Blut!“

Mit Blaulicht und Vollgas erreichen die Retter Sarah Spieß und Tobias Harde von der Wache Timmendorfer Strand den Gosch in Travemünde. Sie sind Teil der neuen Reihe „Mensch Retter – jede Sekunde zählt“ von RTL ZWEI. Die gezeigten Szenen sind drastisch – das echte Leben. Was als gemütlicher Ostsee-Tag begann, endet in Panik und einem Notruf. Ein Urlauber will nur eine Wespe vertreiben…

Mit einer unglücklichen Bewegung landet er mit der Hand in einer Glasscherbe. Seine Frau ist ängstlich: „So viel Blut!“ Sofort werden die Notfallsanitäter aus Timmendorfer Strand alarmiert – mit der Diagnose „tiefe Schnittwunde in der Hand“. Mit Blaulicht geht es zum Einsatzort, doch bei Gosch an der Ostsee erwartet die Retter eine ganz andere Szenerie. Statt einer sprudelnden Blutung herrscht Ruhe – das Blut ist längst getrocknet.

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Gosch an der Ostsee: Notfall Fehlanzeige

Der Mann wurde bereits bestens erstversorgt bei Gosch an der Ostsee, ein strammer Druckverband hat die Wunde längst gestoppt. „Wo ist es denn?“, fragt die Sanitäterin. Die dramatischen drei Zentimeter aus dem Notruf? Fehlanzeige! Als der Verband gelöst wird, zeigt sich die Realität: Ein kleiner, etwa ein Zentimeter langer oberflächlicher Schnitt.


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Die Ehefrau bleibt fassungslos: „Aber da kam so viel Blut raus!“ Die Sanitäterin klärt auf: „Ja, das sieht am Arm immer spektakulär aus.“ Die finale Diagnose: Ein Pflaster reicht, höchstens noch ein kurzer Stopp in der Praxisklinik in Travemünde zum Kleben der Wunde. „Mensch Retter“ ist seit dem 25. Februar um 21:15 Uhr auf RTL ZWEI zu sehen und im Premium-Bereich von RTL Plus.