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Tchibo: Krasses Prognose-Tool – Kunden wird’s freuen AZ

Tchibo setzt auf smarte Datensätze, um Lagerbestände perfekt an die Nachfrage anzupassen. Kunden profitieren davon!

© IMAGO/Hanno Bode

Das ist das Familienunternehmen Tchibo

Tchibo gehört zu den weltweit größten Kaffeeröstereien der Welt. Das ist die Geschichte des Familienunternehmens im kurzen Überblick.

Tchibo ist heute eines der größten E-Commerce-Anbieter in Europa. Das breite Angebot überzeugt Kunden – doch für den Konzern ist es eine wahre Herausforderung, die Lagerbestände entsprechend Angebot und Nachfrage zu verwalten.

Um die Logistikprozesse zu optimieren, nimmt sich Tchibo digitale Datensätze zur Hand – diese beobachten das Kaufverhalten der Kunden. Damit setzt der Konzern ein wichtiges Fundament für zufriedenen Kunden.

Tchibo: Prognose der Online-Nachfrage

Wer öfter auf der Tchibo-Website unterwegs ist, kennt es: Das Produkt der Begierde ist „derzeit ausverkauft“. Für Kunden ärgerlich! Doch Tchibo hat ein System parat, das dieses Problem bestenfalls umgehen soll. Bereits 2019 entschied sich das Unternehmen dazu, in Google Cloud eine zentrale Analyseplattform zur Verarbeitung und Speicherung von Big Data aufzubauen, wie „e-commerce-magazin“ berichtet.

Big Data beschreibt die Möglichkeit, massenweise Daten in Echtzeit zu sammeln, verschiedene Datensets zu verbinden, zu analysieren und darin Muster zu Erkennen. Diese werden meistens genutzt, um Rückschlüsse auf das Verhalten oder die Einstellungen der Kunden zu ziehen.

Nach dem Erfolg wandte sich Tchibo 2022 erneut an Google Cloud. Ziel war es, einen Dienst zur Prognose der Online-Nachfrage aufzubauen. Mittlerweile sagt „DEMON“ die Nachfrage im Online-Vertriebskanal präzise voraus. Doch wie funktioniert das überhaupt?

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Tchibo: Daten-Erfassung für Kunden-Zufriedenheit

Der Dienst informiert das Unternehmen darüber, welche Produkte bei den Kunden gut ankommen und wieder eingeführt werden sollten. Klingt ja eigentlich nicht schlecht für Tchibo-Fans. DEMON stützt sich auf eine Microservice-Architektur, in der verschiedenste Aufgaben organisiert sind. Hier werden zum Beispiel Daten aus der Tchibo „Datenbank“ erfasst, Prognosen geschaffen, Ergebnisse bereitgestellt.


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Die Resultate der Prognose werden letztendlich gespeichert und an das Zuteilungssystem weitergegeben. Tchibos Logistikprozesse können dann dafür sorgen, dass die Lagerbestände vollständig automatisiert aufgefüllt werden. Das ausgeklügelte System spielt auch Kunden in die Karten – denn sie erhalten, was sie wollen.