Veröffentlicht inHamburg

HVV: U-Bahn Sperrung! Pendler haben die Schnauze gestrichen voll – „Chaos ohne Ende“

In Hamburg ist die Stimmung nach den Neuigkeiten des HVV gedrückt – gerade Pendler können es nicht mehr hören…

© IMAGO / CHROMORANGE

Hamburg: Wetten, das hast du über die Stadt noch nicht gewusst

In Hamburg herrscht bei einigen Pendlern schlechte Stimmung, nachdem sie diese Ankündigung des HVV gehört hatten.

Alle HVV-Fahrgäste wurden darüber informiert, dass eine U-Bahn-Strecke für eine ziemlich lange Zeit gesperrt sein wird. Das sorgt für ordentlichen Frust unter den Leuten.

HVV: U2 bleibt dicht

Die regelmäßigen U2-Fahrgäste müssen sich nun mit einigen Strapazen abfinden. Durch das Großprojekt, in welchem die Strecke der U4 verlängert werden soll, muss jetzt die U2 im Hamburger Osten leiden und mit Einschränkungen leben (wir berichteten). Diese sind nicht ohne – vom 3. März bis zum 27. April sind einige Streckenabschnitte gesperrt.

Die Fahrgäste werden natürlich mit Schienenersatzverkehr von A nach B befördert, trotzdem herrscht bei ihnen ziemlich viel Unmut. Streckensperrungen und Ersatzverkehr mit Bussen bedeutet immer mehr Chaos, Stress und eventuell sogar auch Verspätungen zu Terminen. Den Frust lassen sie nun in den sozialen Netzwerken heraus, hier scheint kein Blatt vor den Mund genommen zu werden…

+++ HVV: U-Bahn-Strecke lahmgelegt – und das auch noch für mehrere Wochen +++

HVV: Es hagelt Kritik

Den Passagieren scheint es mit dieser Nachricht nicht wirklich gut zu gehen. „Chaos ohne Ende“, beklagt sich ein Mann auf Facebook. Einige können diese erneute Sperrung einfach nicht nachvollziehen. „Hatten wir doch gerade erst. Hätte man dies nicht bei der ersten, über ein Jahr dauernden Sperrung, mitmachen können?“, fragt sich ein weiterer, wohl regelmäßiger Fahrgast in den Kommentaren. Einige gehen zudem davon aus, dass durch überfüllte Busse die Bequemlichkeit auf dem Weg zur Arbeit flöten gehen wird.


Hier mehr:


Eine Mitfahrerin erklärt, dass sie nun jeden Morgen 20 Minuten mehr einplanen müsse – und das für acht Wochen. Sie gibt an, dass sie alles andere als erfreut über die Pläne des HVV ist, denn diese Beeinträchtigungen ziehen sich laut ihrer Empfindungen schon über Jahre hin.

Markiert: